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Die Aromatherapie
Heilung genießen, sanft genesen!
Die Anwendung und Behandlung mit ätherischen Essenzen hilft uns zu entspannen, zur inneren Ruhe zu finden und uns vor den negativen Auswirkungen von Stress zu bewahren, als da sind:
Erschöpfungszustände, Hautirritationen, Allergien, nervöse Anspannung, Verdauungstörungen oder Schlafstörungen.
Sie können zu ernsthaften Erkrankungen führen
(z.B. Bluthochdruck, Depressionen).
Ätherische Öle wirken hier gleichermaßen körperlich und geistig-seelisch regulativ, also ganzheitlich!
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Die Geschichte der Wohlgerüche und Essenzen geht zurück bis zu den Anfängen des Homo sapiens vor ungefähr 200.000 Jahren, als sein Riechhirn (Auszug des Vorderhirns) noch stärker ausgebildet war als sein Intellekt (Großhirn).
In allen Hochkulturen vor 4000 Jahren vor Christus wie in Mesopotamien, im Tal des Nils, im Industal, im Mohejo Daro (dem heutigen Pakistan) und am Gelben Fluß (China) spielte die Duftkultur eine herausragende um nicht zu sagen übergeordnete Rolle.
In Ägypten und dem Arabien der Antike war der Duft des Weihrauchs ein Synonym für Götterduft. Wohlriechende Kräuter und deren Balsame, Salböle und Duftwässer dienten religiösen Handlungen und zu kosmetischen Zwecken.
Die Ära der großen Philosophen Sokrates (470-399 v. Chr.) und Plato (427-347 v. Chr.) dämmten den verschwenderischen Gebrauch von Duftstoffen ein, unter Alexander dem Großen (356-323 v. Chr.) war es jedoch üblich, alle Köperregionen zu beduften - Pfefferminze, Rosen ind Veilchen fanden besondere Wertschätzung. Schließlich verbanden Aristoteles (384-322 v. Chr.) - obgleich Schüler Platons und Dioskurides Arzt - im ersten Jahrhundert n. Chr.- Wohlgerüche und Wohlbefinden mit Heilmethoden mit aromatischen Pflanzen.
Im 20.Jahrhundert entdeckte der französische Chemiker Rene´ Maurice Gattefosse´die heilende Wirkung ätherischer Öle , vor allem der des Lavendels, im elterlichen Parfümbetrieb und begann auf diesem Gebiet zu forschen. Sein Schüler, Dr. Vanet, therapierte im 1. Weltkrieg erfolgreich mit Aromen und schrieb das erste Buch über AROMATHERAPIE.
Die Väter der Aroma-Psychotherapie sind die beiden Italiener Dr. Renato Cayola und Dr. Giovanni Gatti. Sie untersuchten die Wirkung ätherischer Öle auf das Nervensystem. Dr. Paolo Rovesti behandelte psychische Störungen, vor allem Depressionen, mit Aromen. Eine Schülerin Dr. Valnets, Marguerite Maury (1985-1965) brachte die AROMATHERAPIE nach England.
Ätherische Öle gelangen über unseren Geruchssinn in unser Gehirn, über unsere Riechnerven direkt in das Limbische System- unsere Steuerungszentrale für das Unterbewußtsein und Regulationsstelle für unser vegetatives Nervensystem -bevor sie das Großhirn bewußt wahrgenommen hat! So helfen sie uns ohne Umwege, direkt, seelisch-geistig regulativ, also ganzheitlich!
Duftreize, die über das Limbische System an den Hypothalamus, die Hypophyse und Thalamus gelangen, regen das vegetative Nervensystem nach dem Prinzip der Rezeptortätigkeit an, körpereigene Neurotransmitter zu produzieren. Diese beinflussen unser psychisches Gleichgewicht.
Die AROMATHERAPIE stützt sich hierbei auf die Erkenntnisse des englischen Heilpraktikers und Aromatherapeuten Robert B. Tisserand. Im Hippocampus wirken die ätherischen Öle wie Zitrone und Pfefferminze gegen geistige Erschöpfung und Konzentrationsstörungen.
Neuere Studienergebisse belegen die Wirkung des Teebaum- und Manukaoels auch und vor allem bei multiresistentem Staphylokokkus aureus (MRSA).
Lavendelsalbeioel wirkt ähnlich wie moderne Medikamente, welche die Symptome des Morbus Alzheimer lindern: das Öl unterdrückt Studien zufolge im Gehirngewebe das Enzym Acetylcholinesterase.
Kapseln mit Kuemmel-und Pfefferminzoel haben einen positiven Effekt bei Patienten mit Reizdarmsyndrom.
Ätherische Öle haben auch eine körperliche Wirkung, indem sie - durch ihre stoffliche Verwandtschaft mit unserem Hautsebum - durch die Haarfolikel in die tiefergelegene, fettgewebige Subcutis gelangen. So verteilen sie sich im Blutkreislauf und werden von der Lymph- und Zellflüssigkeit, den Nervenbahnen und dem Fett- und Muskelgewebe aufgenommen.
Über die Lungen und Nieren werden sie ausgeschieden.
Die Wirkung ätherischer Öle läßt sich demzufolge durch die Körperakupressur und Massagen gezielt therapeutisch einsetzen, indem ich für Sie spezielle Ölmischungen herstelle und anwende.
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Kein Tag ist glücklich
ohne Wohlgeruch!
(ägypt. Sprichwort)

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