Ohne uns dessen bewußt zu
sein, genießen wir ihren
Duft, bewundern ihre
Schönheit, wir lassen Farben
und auch Blütenformen auf
uns wirken und so erleben
wir den gelben Löwenzahn,
die rote Rose und die weiße
Orchidee mit all unseren
Sinnen.
Die Verstärkung eben dieser
Wirkung macht sich die
Bachblüten – und
Aromatherapie und die
Spagyrik zu eigen.
Und zwar durch ganz
unterschiedliche Verfahren
zur Herstellung der
Essenzen.
Dr. Edward Bach (1886 bis
1936, englischer Arzt)
legte die Blüten unter der
Sonne ins reine Quellwasser,
so dass die Blütenkraft in
das Quellwasser überging.
Die Aromatherapie bedient
sich seit dem Zeitalter des
alten Ägyptens und vor allem
Avicennas (980 bis 1037 n.
Chr., persischer Arzt,
Physiker und Alchemist) der
Wasserdampfdestillation zur
Gewinnung reiner ätherischer
Öle.
Die Spagyrik ist ein uraltes
Naturheilverfahren mit den
Grundprinzipien der Alchemie
und den Ursprüngen im alten
Ägypten. Sie basiert auf
auf der Weisheit Hermes
Trismegistos. Die feinen
Essenzen werden durch
„Trennen“ und „Vereinen“
hergestellt und erfahren so
eine Veredelung.
Paracelsus (1493 – 1541,
Arzt und Philosoph) war wohl
der bekannteste Spagyriker.
Die Herstellungsvorgänge zur
Gewinnung der Pflanzenkraft
haben also sehr
unterschiedliche
geschichtliche Ursprünge und
wissenschaftliche oder
geistige Ansätze, aber in
dem Bemühen und mit dem
übergeordnetem Ziel, mit
Pflanzenkraft unsere
Gesundheit zu erhalten und
wiederherzustellen, haben
alle
Flower-Power-Therapien
nicht an Aktualität und
Qualität verloren.
Das Zauberwort heißt
„Schwingung“ und alles das,
was leichter und höher
schwingt, bereitet uns
Wohlbefinden und heitere
Gelassenheit, dient unserer
Gesundheit.
In diesem Sinne wünsche ich
Ihnen eine warme Zeit,
Ihre
Kerstin Meyer
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